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Theo Lingen

Theo Lingen und Lingen

Ein kleiner Platz am Bahnhof ist nach ihm benannt, ein Kleinkunstpreis ebenfalls. An dem Gebäude „Am Markt 20“ ist eine kleine Bronzetafel mit einem Relief seines Gesichts angebracht…

Theo Lingen, als ernsthafter Bühnen- und Filmschauspieler seit den 30er Jahren geachtet, war dem breiten Publikum vor allem durch seine zahlreichen komischen Rollen bekannt. Beabsichtigt hatte er das keineswegs und nannte sich selber einmal einen „Komiker aus Versehen“. In den 60er Jahren gelangte er durch Kinozoten wie die Pennäler-Streifen der Filmserie „Die Lümmel von der ersten Bank“ noch einmal zu großer Popularität, die durch zahlreiche Auftritte im damals noch neuen Fernsehen begleitet wurde.

Was Theo Lingen denn nun wirklich mit Lingen verband, war lediglich der Geburtsort seines Vaters, der als Sohn einer alteingesessenen Kaufmannsfamilie im Jahre 1861 in Lingen (Gebäude „Am Markt 20“ ) das Licht der Welt erblickt hatte. Mit seiner Frau Maria Overzier zog er jedoch kurz vor der Jahrhundertwende nach Hannover, um als Justiziar tätig zu werden. Dort wurde 1903 auch der später Schauspieler unter dem bürgerlichen Namen Franz Theodor Schmitz geboren. Zwar traten in Lingen immer wieder Gerüchte auf, Theo Lingen sei in Wirklichkeit in Lingen zur Welt gekommen und sein Vater habe die Geburt erst ein paar Tage später in Hannover angezeigt. Doch darauf deutet in den amtlichen Dokumenten gar nichts hin.
Als im Sommer 1968 für die Fernsehlotterie „Ein Platz an der Sonne“ der Werbespot „Lingen in Lingen“ mit dem Schauspieler Theo Lingen gedreht wurde, waren der Marktplatz und das damalige Postamt in der Marienstraße Drehorte. Lingen sagte hier den bekannten Satz „Mit fünf Mark sind Sie dabei“. Anschließend trug sich Lingen in das Goldene Buch der Stadt ein.

Wie der Schauspieler, der niemals in Lingen gewohnt hat, später auf den Namen Theo Lingen kam, hat er selber bereits 1937 in einem kleinen Beitrag in der Kivelingszeitung unter dem Titel „Eigentlich“ berichtet: „Eigentlich sollte ich wie mein „alter Herr“ Rechtsanwalt werden. Aber dazu verspürte ich wenig Lust. Mit Mühe und Not rutschte ich bis zur Prima durch. Eigentlich hätte ich ja nun zur „alma mater“ gehen müssen, ich aber machte einen Sprung zum Halberstädter Theater. Mein Vater war darob höchlichst empört. So durfte ich unseren guten Familiennamen nicht auf der Bühne führen. Denn eigentlich heiße ich gar nicht Lingen, ich wählte vielmehr als Pseudonym die Geburtsstadt meines Vaters: Lingen an der Ems. Und wenn jetzt mein ziemlich stolzer Vater vielleicht auch gern seinen Namen auf der deutschen Bühne oder im Film prangen sehen möchte, ich bleibe Lingen.“


Als im Sommer 1968 für die Fernsehlotterie „Ein Platz an der Sonne“ der Werbespot „Lingen in Lingen“ mit dem Schauspieler Theo Lingen gedreht wurde, waren der Marktplatz und das damalige Postamt in der Marienstraße Drehorte. Lingen sagte hier den bekannten Satz „Mit fünf Mark sind Sie dabei“. Anschließend trug sich Lingen in das Goldene Buch der Stadt ein.


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