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Narkose Kindgerecht

Valentins Blutdruck wird gemessen

 

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Gehirn, Narkose, Syndrom, Intensivstation, Halluzination, Stress, Universitätsklinikum, Hans Höppner, Claudia Spies, Charité

 

 

Dazu gehört auch, dass euer Blutdruck gemessen wird. Manche von euch kennen das vielleicht: Dazu wird ein breites Band um den Arm gelegt und aufgepumpt. So ähnlich wie früher die Schwimmflügel beim Schwimmunterricht. Dieses Band ist mit einem Messgerät verbunden. So kann der Arzt kontrollieren, ob euer Blutdruck normal ist und der Kreislauf stabil. Auch das ist ganz wichtig für die Überwachung, damit ihr die Narkose gut vertragen könnt.

 

Obwohl Emily schon gut schwimmen kann, hat die 9-Jährige als einzige in ihrer Klasse noch kein Schwimmabzeichen. Weil Emily ständig Halsschmerzen hat, darf sie schon lange nicht mehr am Schwimmunterricht teilnehmen. Immer wieder entzünden sich ihre Mandeln und deshalb soll sie operiert werden. Emily hat aber Angst vor der Operation und der Narkose.


 

 

Valentin mit Kabeln



Bis hierher war es ja etwas langweilig. Aber nun wird es wirklich interessant: Hier werde ich wie ein Gerät verkabelt. Die Kabel werden direkt auf die Haut geklebt – das ist ein witziges Gefühl und sieht komisch aus. An den Finger kommt eine Art Wäscheklammer. Alles ist mit einem Monitor verbunden, auf dem der Puls und der Herzschlag zu sehen sind. Man sieht auf dem Bildschirm viele bunte Kurven und Linien. Der Anästhesist kann also während der Narkose ständig kontrollieren, ob euer Herz normal schlägt und mit eurem Kreislauf und eurem Puls alles okay ist. Ist schon 'ne tolle Sache, dass das funktioniert, oder?








 

Kinder bekommen Narkose :

 

 

Jetzt kann ich gleich nichts mehr sagen, denn jetzt werde ich bald einschlafen.
Der Anästhesist legt mir eine Maske auf Mund und Nase. Durch die Schläuche daran strömt ein Narkosegas, das mich ruckzuck total müde macht. Ich werde dann so tief und fest schlafen, dass ich von der OP selbst überhaupt nichts mitbekomme. Ich habe also auch keine Schmerzen während der Operation und kann ganz ruhig bleiben. Praktisch, oder? Und während ich noch darüber nachdenke bin ich schon ...
... tief und fest eingeschlafen. - Aber halt, bleibt noch einen Moment da und schaut weiter, es gibt noch eine andere Möglichkeit, die ich euch zeigen wollte:

 

Zaubercreme bekommen nur kleine Patienten

Kriegshaber Paula Print hat schon oft Kinder mit eingegipstem Arm oder Bein gesehen. Einige mussten zuvor operiert werden, die Knochen waren nicht nur gebrochen, sondern ganz verschoben. Sie wieder richtig anzuordnen, das tut doch aber weh. Aber Paula war schon mal zu Besuch im Krankenhaus und weiß deshalb, dass die Kinder während der Operation schlafen und somit nichts mitkriegen von dem Eingriff.


Von Paula print und Julia Nimführ

Jetzt will Paula wissen, wie das genau geht mit dem Schlaf. Ob man da nicht plötzlich doch aufwachen kann und ob auch wirklich nichts weh tut. Sie hat sich deshalb für eine Kinderführung in der Kinderklinik angemeldet.

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Dort wartet gleich die erste Herausforderung: Bevor es in den Operationssaal geht, muss man andere Kleidung und eine Haube über die Haare und die Schuhe überziehen, und auch noch einen Mundschutz. Das wird gemacht, damit nicht so viele krankmachende Bakterien, die überall sitzen, mitkommen. Da Paula so klein ist und es zudem keine passende Enten-Kleidung gibt, reichen bei ihr Haube und Mundschutz. Die wollen erst nicht so recht passen, aber dann halten sie doch.

Tiefer als normaler Schlaf

Operiert wird in einem kleinen Saal - an dem Tag der Führung allerdings nicht. Aber der Arzt, Dr. Josef Fischer, und die Krankenschwester, Nadine Rehm, tun so als ob. Jenny traut sich, Patientin zu spielen. Sie legt sich auf den Operationstisch mitten im Raum. Paula bewundert ihren Mut. "Das war gut", sagt Jenny später. Auf dem Tisch selbst ist es ihr aber doch ein bisschen mulmig. Dr. Fischer ist ein sogenannter Anästhesist, ein Narkosearzt. Das heißt: Er kümmert sich darum, dass die Patienten richtig einschlafen und auch erst am Ende der Operation wieder aufwachen.

Er bringt zunächst Drähte an einem von Jennys Fingern und an ihrer Brust an. Sie sind mit Geräten verbunden, auf denen Linien und Zahlen immer wieder neu aufleuchten. Dr. Fischer erklärt: "Eine Narkose bedeutet Tiefschlaf, tiefer als normaler Schlaf. Da kann euch nichts mehr so leicht aufwecken. Aber ihr könnt auch nicht mit mir reden. Über die Geräte weiß ich dann, ob euer Herz noch richtig schlägt oder ob ihr zum Beispiel gleich aufwacht", sagt er.

Betäubendes Gas riecht wie Farbe

Paula erschrickt. Aufwachen, mitten in der Operation? Doch der Arzt fährt fort. "Wenn ich das merke, dann gibt es ein betäubendes Gas, das ihr über eine Maske einatmet." Dr. Fischer lässt die Kinder und Paula daran riechen. "Das stinkt, das riecht wie Farbe", sagt Johanna, die neben Paula sitzt.

So ganz überzeugt, dass nichts wehtut, ist Paula aber immer noch nicht. Das Mittel, das die Patienten einschlafen lässt, wird ja auch gespritzt. Aber da hat Dr. Fischer eine Überraschung parat: "Wir haben eine Zaubercreme. Die wird eine Stunde vorher aufgetragen", erklärt seine Assistentin, die Krankenschwester. "Dann merkt ihr an der Stelle nichts mehr." Diese Creme gibt es nur für Kinder, da sie so teuer ist. Die Erwachsenen müssen den Piks mit der Nadel aushalten, sagt Dr. Fischer.

Jetzt ist Paula zufrieden. Denn sollte sie jetzt ihren Fuß brechen und eine Operation brauchen, dann weiß sie, dass alles klappt und nicht weh tut. Auch wenn sie eigentlich zum Tierarzt muss.

Lachgas verhindert Schmerzen

April 14, 2011 Von: Diekmann Kategorie: Medizin, Gesundheit, Redaktionelle Beiträge

Von Renato Diekmann

Ein inhalatives Analgetikum erspart erkrankten Kindern Schmerzen und macht eine Narkose überflüssig.

Lachgas ermöglicht kleine schmerzfreie medizinische Eingriffe bei Kindern

Schmerzfreie Eingriffe bei Kindern

Obwohl bekannt ist, dass Kinder mindestens genauso stark – wenn nicht sogar stärker – Schmerz empfinden als Erwachsene, bestehen immer noch Defizite in der Schmerztherapie bei Kindern. Selbst in Deutschland wird die Schmerzprävention nicht konsequent und adäquat betrieben, um die Prävalenz oder die Intensität von Schmerzen bei Kindern zu senken. Eine unzureichende Schmerztherapie besonders bei Kindern hinterlässt in der Regel negative Erfahrungen und kann sich langfristig auf die spätere Schmerztoleranz und Schmerzempfindung auswirken.

Erfreulicherweise stellt der behandelnde Arzt sich immer häufiger die Frage, wie Ängste und Schmerzen erfolgreich vermieden werden können, wenn insbesondere bei Kindern ein kleiner medizinischer Eingriff erforderlich ist. Die Frage kann zufriedenstellend beantwortet werden.



Seit 2008 gibt es ein inhalatives Analgetikum, das Kindern Schmerzen erspart und eine Narkose überflüssig macht: LIVOPAN®. Es besteht zu 50% aus Sauerstoff und einem 50%igen Lachgasgemisch und wird immer häufiger von Pädiatern (aber auch von Zahnärzten, Hebammen und Geburtshelfern / Frauenärzten) eingesetzt.

Analgesie-Alternative

„Die fixe, sofort einsatzbereite Sauerstoff-/Lachgas-Mischung ist im Vergleich zu den derzeit eingesetzten Alternativen in der Analgesie sicher und einfach in der Handhabung“, berichtete Dr. Michael Barthel, Chefarzt an der Klinik für Kinderchirurgie des Evangelischen Krankenhauses Bielefeld. In der Zeit von Februar 2009 bis Juni 2010 kam dort das Fertig-Arzneimittel bei 142 Patienten im Alter von 18 Monaten bis 15 Jahren zum Einsatz. Die meisten Patienten wurden ambulant versorgt. Das Spektrum der Eingriffe reichte von Wundversorgung über Punktionen, Legen und Entfernen von Drainagen, Einrichten leichter Knochenbrüche, Gipskeilung, Fremdkörper- und Metallentfernungen bis zu Verbandswechseln bei leichten Verbrennungen. Die kurzfristige Gabe von LIVOPAN® kann dabei mit anderen, länger wirksamen Analgetika kombiniert werden. Als unerwünschtes Ereignis wurde das Auftreten von Schmerzen gewertet, das in fünf Fällen beobachtet wurde. Barthel erklärte, dass in diesen Fällen die Indikation nicht angemessen, sondern zu weit gestellt war. „Trotz dieser Fälle waren alle Eltern zufrieden“, so Barthels Fazit. Die starke Akzeptanz führte Barthel auch darauf zurück, dass die Eltern in die Therapie eingebunden wurden und nicht nur zusehen mussten. Für ihn stand fest: „Die höheren Kosten für den Eingriff rechtfertigen sich durch ausgesprochen zufriedene Patienten und Eltern.“

Umfassende Aufklärung der Eltern und Kinder schafft Vertrauen


 

Gute Erfahrungen

Ähnliches schilderte auch Barbara Weyers vom Elisabeth-Krankenhaus in Essen: „Bei der Anwendung von LIVOPAN® haben wir zu 90 Prozent positive Erfahrungen gemacht. Sowohl die Kinder als auch die Eltern würden einer Behandlung mit LIVOPAN® jederzeit wieder zustimmen.“ Sie hob hervor, dass ein großer Vorteil dieser neuen Option in der Schmerztherapie vor allem in der kurzen Überwachungszeit der Patienten liege. Im Elisabeth-Krankenhaus werden dafür nur noch 15 bis 30 Minuten angesetzt. Das inhalative Analgetikum wird dort in der Ambulanz sowie auf der Station für kurze, schmerzhafte Eingriffe eingesetzt. Auch hier zählen Wundversorgung, Warzenentfernung, Abszessspaltung, Nagelplastiken und Ähnliches zu den Einsatzgebieten: „Viele weitere Indikationen sind denkbar.“ Wichtig sei die umfassende Aufklärung der Eltern und Kinder. Weyers hob hervor: „Während die Kinder einatmen, können sie sich beruhigen.“ Zudem gibt es Duftstifte, mit denen die Kinder der Maske einen angenehmen (Schokoladen, Erdbeer oder Orangen) Duft verleihen können. Die Eltern und Kinder haben so die Möglichkeit, die Maske besser kennen zu lernen und eventuelle Ängste abzubauen. „Während der Behandlung sollen die Kinder die Maske – je nach Alter – möglichst eigenständig halten.“ Bei kleineren Kindern ist unter Umständen die Hilfe der Eltern oder des Pflegepersonals notwendig. Die empfohlene pulsoximetrische Kontrolle zeigt den steigenden Sauerstoff-Gehalt des Blutes an.

Klare Entscheidung

Das Kind kann zwischen Schokoladen-, Erdbeer- oder Orangenduft wählen


 


„Auch Gelenkpunktionen bei Kindern und Jugendlichen können eine adäquate Analgesie erfordern. LIVOPAN® bietet hier eine inhalative Alternative zu intravenös applizierten Sedativa und Analgetika“, urteilte Dr. Thilo J. Schmalbach am Zentrum für Kinderrheumatologie der Asklepios Klinik Sankt Augustin. 33 Patienten im Alter zwischen 7 und 17 Jahren entschieden sich dort nach vorheriger Aufklärung für die neue inhalative Schmerztherapie. Auf einen venösen Zugang konnte dabei verzichtet werden. Zudem war bei keinem der Patienten eine Überwachung oder Nachbeobachtung erforderlich. Zwei Patienten brachen die Inhalation ab, weil die Atemwege gereizt waren. In zwei weiteren Fällen wurde die Behandlung unterbrochen, weil möglicherweise die Analgesie nicht ausreichte. Aufgrund der großen Vorteile der inhalativen Schmerztherapie mit äquimolarem Sauerstoff und Lachgas steht für Schmalbach fest: „Wir haben mit dem Gasgemisch eine hervorragende Alternative, um eine hohe Patientenzufriedenheit zu generieren.

 



 

Bis hierher war es ja noch harmlos. Aber nun wird es wirklich interessant: Hier werde ich wie ein Gerät verkabelt. Die Kabel werden direkt auf die Haut geklebt – das ist ein witziges Gefühl und sieht komisch aus. An den Finger kommt eine Art Wäscheklammer. Alles ist mit einem Monitor verbunden, auf dem euer Puls und der Herzschlag zu sehen sind. Man sieht auf dem Bildschirm viele bunte Kurven und Linien. Der Anästhesist kann also während der Narkose ständig kontrollieren, ob euer Herz normal schlägt und mit eurem Kreislauf und eurem Puls alles okay ist. Ist schon ne tolle Sache, dass das funktioniert, oder?

 

 

 

Hallo zusammen.

Nach dem Unfall sah ich nicht gerade wie eine Prinzessin aus.

Paps schreibt öfters hier rein um anderen Menschen, die ähnliche Schicksale erleiden mussten oder müssen, Mut zu machen.

1. Tag Der Schock

25.07.2011 8:51 Uhr
Die Polizei teilt mir telefonisch den Unfall mit.
Wir sind geschockt und werden von 2 Polizisten in die Uni - Klinik Mannheim gebracht.
Wir erfahren das Denice aus Ihrem Nahverkehrsbus ausgestiegen ist und vor dem Bus ohne zu schauen auf die viel befahrene Bruchwiesenstraße gerannt ist.
Eine 51 Jährige Frau konnte nicht mehr reagieren und erfasste Sie ungebremst.

ca. 9:45 Uhr

Ich sehe Denice kurz wie Sie an mir vorbei in den OP geschoben wird und werde fast ohnmächtig vor Schock.
3 h danach ist die OP fertig und ich erfahre von einem Professor der Chirurgie welche Verletzungen Sie hat.
Bruch von Schlüsselbein, Hüfte und rechts am Kopf überm Ohr.
Wurde nicht operiert weil die Knochen gerade blieben und so zusammenwachsen können.
Bruch am Unterschenkel wurde mit 2 Nägeln versorgt und stabilisiert.
Schädel - Hirn Trauma mit Verletzung des Kleinhirns und verschiedenen kleinen Blutungen die laut Neurologen kein Risiko darstellen.
Wir sind erstmal ein bisschen beruhigt und begleiten Denice auf die Intensivstation.
Sie wird künstlich beatmet und bekommt intravenös verschiedene Medikamente.
Sie wacht aber leider nicht wie angenommen nach der OP auf. ( Koma )

 


2. Tag Koma

Denice liegt unverändert ohne Bewegung im Bett und bekommt weiterhin Medikamente
gegen schmerzen, hohen Blutdruck, zur Beruhigung usw.
Im laufe des Tages geht Sie in mehrmals in eine Krampfstellung mit der Sie auch am Unfallort aufgefunden wurde. Die Neurologen beruhigen uns und sagen das dies nicht vom Gehirn verursacht wird.

 


3. Tag Koma

Denice fängt langsam an sich von unten her zu bewegen. Beine und Unterarme hebt sie etwas.
Aber noch unkoordiniert.
Sie geht auch weiterhin ab und zu in die Krampfstellung.
Die Neurologen besuchen uns auf der Intensivstation und erklären uns das die Schädigung am Kleinhirn die Ursache für das Koma ist.
Schlimmstenfalls könnte Sie für immer so da liegen.
Wir sind geschockt.

4.Tag Koma

Denice zeigt etwas mehr Bewegungen und hat weiterhin öfter die Krampfstellung.
Aber wir sehen zum ersten mal Bewegungen der Augenlider was uns wieder Kraft gibt
und weiter hoffen lässt. Auch beißt sie öfter auf den Bissschutz des Beatmungsschlauches.

5.Tag Koma



Denice geht jetzt sehr oft in die Krampfstellung was uns psychisch wieder runterzieht.
Ihr rechter Arm zieht Sie hoch in Richtung Beatmungsschlauch.
Auch macht Sie weiterhin die Bewegungen mit den Beinen und der Augenlider.

6.Tag Koma

Denice verkrampft dauerhaft mit 30 sekündigen Pausen.
Das geht den ganzen Tag ohne das die Ärzte wissen warum.

7. Tag Koma

Zustand unverändert mit Krämpfen.
Die Ärzte verändern die Medikamentenzusammensetzung.

8. Tag Koma

Denice wird noch mal Operiert.
Die Nägel im Unterschenkel werden entnommen und durch eine Titanplatte ersetzt weil ein MRT ( Kernspintomographie ) am Gehirn gemacht werden muss.
Der Beatmungsschlauch wird durch die Nase gelegt. ( angenehmer als durch den Mund )
Eine Darmspiegelung wird vollzogen. ( Ohne Befund )
Danach hat Sie eine Nacht ohne Krämpfe.

9. Tag Koma

Denice hat keine Krämpfe mehr und bewegt wieder die Augenlider.
Wir sind voller Hoffnung.
Auch reagiert Sie auf die Krankenschwester. ( Blutdruck geht hoch auf 150 )

10. Tag Koma

Am Morgen werden Medikamente abgesetzt um sie wach werden zu lassen.
Bis Mittags wird Denice aktiver und öffnet kurz die Augen.
Ab 15 Uhr bekommt Sie wieder die Dauerkrämpfe die Sie vor der letzten OP hatte.

11. Tag Koma und Diagnose vom MRT

Denice hat nur noch alle 3h leichte Krämpfe. Sie bekommt ein krampflösendes Medikament dagegen. Zieht nun beide Arme gleichzeitig nach oben beim Krampfen. Auch beide Beine bewegt sie gleichzeitig.
Gegen Nachmittag bekommen wir die Diagnose vom MRT ( Kernspin .
Sie hat einen mittelschweren Hirnschaden ( Verletzungen der Nerven ).
Am Hirnstamm erkennt man keine Verletzung.
Allerdings viele kleine Blutungen unter der Kopfhaut.
Das haben wir in dem Ausmaß nicht erwartet. Wir sind entsetzt.
Allerdings können die Ärzte keine Prognose abgeben.


12. Tag Koma

Denice bekommt nur noch Catapresan ( Medikament ) als Blutdrucksenker.
Der Beatmungsschlauch wird entfernt und sie atmet stabil.
Das Abhusten ist scheinbar noch ein wenig anstrengend.
Keine Krämpfe und stabile Vitalwerte.

13. Tag Koma

Catapresan und ein starkes Schmerzmittel das sie die ganze Zeit bekommen hat werden ganz abgesetzt. Sie hat jetzt nur noch BenUrom und noch ein anderes leichtes Schmerzmittel.
Die Krämpfe bleiben trotzdem aus. ( aufatmen )
Das abhusten ist noch schwer aber man hat den Anschein das sie dabei wacher wird.
Sie öffnet ein wenig die Augen und ich schaue in kleine leere tote Pupillen.
Ich verzweifle fast muss aber weiterhin stark sein und mir Mut machen.

14. Tag Koma

Denice wird in die Neurologie verlegt.
Leichte Krämpfe aber das abhusten wird besser.
Beim husten öffnet Sie die Augen.
Das Schlucken fällt ihr noch schwer. Speichel läuft den ganzen Tag aus ihrem Mundwinkel.
Blutdruckmittelwert an dem Tag liegt bei 155.

Wir danken Station 30-4 für die Lebensrettung unserer Tochter

15. Tag Koma

Gesamtzustand besser. Kein Speichelausfluss mehr. Sie gähnt mehrmals heftig.
Beim abhusten öffnet Sie die Augen.
Wir sprechen sie an und wollen das sie die Augenlider schließt wenn sie uns verstehen kann.
2 mal macht sie das wirklich, aber mit Absicht oder nicht, kann man nicht sicher sagen.
Unser psychischer Zustand ist wieder im plus.

16. Tag Koma

Der Blutdruck ist bei Mittelwert 150 und sie bekommt wieder ein Medikament zum Blutdruck senken. Die Augen sind fast den ganzen Tag auf. Irgendetwas stört sie noch weil sie auch ein bisschen Ihre Arme verkrampft und schwitzt. Die Augäpfel bewegen sich ständig aber in einem ca. 2mm begrenzten Bereich.
Sie reagiert auf eine Spritze in den Bauch die Sie wegen Thrombose bekommt mit einem zucken des ganzen Körpers. Der Katheder von der Blase wird entfernt.
Sie wird für eine Früh-Reha vorbereitet.
Da sie nun die Augen fast immer offen hat glaube ich das sie nun in einem Wachkomazustand ist.

17. Tag Wachkoma

Der Blutdruck ist immer noch auf Mittelwert 150. Sie krampft den ganzen Tag ein bisschen und schwitzt. Keine Ahnung was Sie noch stört. Vielleicht noch schmerzen irgendwo oder verarbeitet Sie damit Ihre Situation. Wir wissen es nicht und wirken den ganzen Tag beruhigend auf Sie ein. Abends bekommt Sie ein leichtes Schmerzmittel. Wir hoffen das es Ihr dann besser geht. Es scheint so als ob die Pupillen sich in einem größeren Bereich bewegen.

18. Tag Wachkoma

Zustand wie gestern. Mittags schläft sie für 1h ein. Wir haben das Gefühl das Sie uns mit den Augen sucht und sie schließt nach Aufforderung beide Augen. Allerdings schließt sie öfter mal die Augen also möchte ich mich nicht darauf verlassen das sie uns wirklich wahrnimmt.

19. Tag Wachkoma

Wieder 2h nur Krämpfe. Sie bekommt Medikamente gegen schmerzen und Krämpfe.
Gegen Abend beruhigt Sie sich.
Dazwischen bekommen wir das Ergebnis der Elektrischen Messung der Nerven bis zum Gehirn. Also das Gehirn steuert alle Funktionen. Und diese Funktionen kann man auch umgekehrt vom Arm z.B. zurück bis ins Gehirn messen in dem man einen Stromimpuls vom Arm aus ans Gehirn sendet. Das Ergebnis haut uns um. Es kommt sehr wenig an den Sensoren am Kopf an. Das ist sehr schlecht und könnte bedeuten das nie mehr etwas besser wird an Ihrem Zustand !

20. Tag Wachkoma

Ich habe für mich heute eine Entscheidung getroffen. Ab jetzt werde ich nur noch an die Zukunft meiner Tochter denken und alles nur erdenklich mögliche unternehmen damit sie hoffentlich schnell ein einigermaßen normales Leben führen kann. Klingt im ersten Moment blauäugig aber nur so kann ich nach vorne blicken.

21. Tag Wachkoma (14.08.11)


4h Krämpfe heute machten uns das Leben schwer.
Der Neurologe kam nochmal vorbei und machte uns Mut.
Die Krämpfe sind wohl kein Ausdruck von schmerzen obwohl sie
stark schwitzt. Meine Frau redete mit ihr und wir beobachteten das
erste mal das Sie Ihren Kopf zur Mama hindreht.
Ob sie merkt wer mit Ihr spricht ? scheint so, aber wir wollen uns nicht festlegen.

Übermorgen wird sie in die Reha - Klinik verlegt.
Viel Glück mein Baby !

1. Tag Reha Klinik (16.08.11)

Der erste Tag war etwas anders als geplant.
Denice teilt sich das Zimmer mit einer 20- Jährigen Wachkoma - Patientin.
Es gibt dort wirklich üble Fälle, aber davon darf man sich nicht runterziehen lassen.
Denice wurde den Ärzten dort mit allen bisherigen Infos übergeben.
Die Nacht war entspannt und das erste Mal hatte sie keine Krämpfe.

2 .Tag Reha Klinik

Um 10 Uhr Physiotherapie. Danach kam Die Logopädin und hat sich Denice vorgestellt. Ein Augentest war positiv.

 

3. Tag Reha

Pysioherapie wie jeden Tag. Die Logopädin hatte einen Geschmackstest an Denice positiv abgeschlossen.
Und sie wurde geduscht.

8. Tag Reha (23.08.11)

Zustand: Immernoch Wachkoma.
Um Denice kümmern sich mittlerweile eine Physiotherapeutin, ein Ergotherapeut, eine Logopädin, verschiedene Krankenpflegerinnen und Ärzte.
Sie alle sorgen dafür das der Körper durch das lange Liegen nicht steif wird. Sie wird täglich geduscht und manchmal in einen Rollstuhl gesetzt. Auch trägt sie täglich für ein paar Stunden spezielle Schienen aus Gips um die Krampfhaltung in eine andere Richtung zu zwingen.
Von Tag zu Tag erträgt Denice diese Behandlungen immer besser.
Es braucht viel Zeit aber ich glaube das Gott Ihr helfen wird.

 

17. Tag (01.09.11)

Zustand: Wachkoma

Gestern hat ein Augenarzt Ihre Augen getestet. Sie reagierte auf das Licht. Es besteht also eine Verbindung der Augen zum Gehirn. Aber welches Bild dort projiziert wird, kann sie uns leider noch nicht mitteilen. Denice hat heute das erste mal Ihren Kopf selbstständig nach rechts gedreht ( seitdem Unfall ging der Kopf immer nach links ) und Wackelpudding vom Löffel gegessen. Beides sind für uns extreme Fortschritte.

Weiter so kleines !! Du schaffst es !!!

Tag 22 (06.09.11)

Meine Frau und unabhängig von ihr, auch die Physiotherapeutin, haben gestern ein zaghaftes lächeln im Gesicht von Denice gesehen. Meine Frau hatte das Gefühl schon 2 Tage zuvor ,das die kleine lächelt. Ich denke das ist ein guter Fortschritt und vor allem glaube ich auch das Denice was schönes träumt. Ihren Kopf bewegt sie immer öfers nach rechts und auch mal nach oben als wenn sie aufstehen möchte.

Tag 23 (07.09.11)

Denice war kurz richtig wach !!!? 15 min lang schaute sie sich ängstlich im Zimmer um. Zumindest hatte es den Anschein. 100 % weiß man das halt noch nicht. Danach fiel sie ca. 14 h in die alte periodische Krampfhaltung zurück. Ich hatte heute ein Gespräch mit dem Stationsarzt der mir klar machte das dies normal ist und eine Phase von langsamen Erwachen sein kann. Solche Phasen können Wochen dauern.

Aber es geht wieder ein bißchen voran.

Tag 24 (08.09.11)

 

Tag 30 (14.09.11)

Denice hat sich in den letzten 3 Tagen 2 mal nach dem Sondieren der Nahrung und Medizin schwallartig übergeben müssen. Dafür macht sie aber große Fortschritte beim schlucken, dass jetzt viel schneller geht als noch vor einer Woche. Auch der Kopf geht immer mehr in alle Richtungen. Sie ist wieder ein stück wacher.

Tag 32 (16.09.11)

Heute gabs nach dem neuen MRT Bild einen kleinen Rückschlag. Ein älterer Bluterguss unter dem Schädelknochen wurde entdeckt. Es wird noch drüber beraten ob eine OP notwendig ist. Allerdings gibts auch Fortschritte. Denice kann mit ihrer Zunge die Lippen berühren. Wieder etwas mobiler. Außerdem hält Sie Ihren Kopf in der Sitzposition stabiler.

Tag 35 (19.09.11)

Denice hat heute eine Nahrungssondierung weglassen können und dafür Pudding und danach Kartoffelsuppe richtig mit dem Löffel bekommen. Das hat wunderbar geklappt. Außerdem hat sie das erste mal niesen müssen.

Tag 36 (20.09.11)

Überraschung heute. Denice hat gelächelt !

 

Mädchen

 

Titel: Mädchen
Bildtext: Zauberluft vermeidet Ängste und Schmerzen von Kindern bei Eingriffen
Copyright: Heinrich Public Relations Consultants
Anwendung

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Tag 40 (21.09.2011)

Gestern war sie beim Augentest und man hat klar Reaktionen erkennen können. Sie musste auf ein Schachbrettbild am PC schauen und hatte Sensoren am Kopf die diese Reaktionen gemessen haben. Auch fixiert Denice uns öfters mit Ihren Augen. Zwar noch sehr träge aber täglich ein bißchen schneller. Das haben wir heute beobachtet. Auch gab es heute das Ergebnis vom neuen MRT Bild. Der Bluterguss hat sich nicht verändert. Heute war sie nicht so gut drauf wie in den letzten beiden Tagen.

Allgemeinzustand:  Der Kopf geht immer öfters nach vorne. Die Hände gehen langsam von der Faustbewegung in Richtung offene Streckung. Auch die Arme gehen langsam in Streckung nach vorne. Alles unter den Armen bewegt sich kaum.

Morgen steht noch ein Hörtest an und Denice hat Geburtstag ! Mal schauen ob Sie uns dann vielleicht mit etwas Neuem überrascht.

Tag 41 (22.09.11) Geburtstag von Denice

Heute gabs ihr Lieblingsessen ( Chicken Mc Nugget und Benjamin Blümchen Torte ). 4 Nuggets und 2 Stück Torte hat sie verputzt. Das Essen klappt fantastisch. Am Trinken müssen wir noch arbeiten. Heut Morgen haben die Schwestern probiert, ihr die Medikamente pulverisiert im Joghurt zu geben. Das ging nur halb gut. War doch sehr bitter das Zeug. Aber nur so kommt Denice von der Magensonde weg. Eine Langzeit-Blutdruckmessung wurde ausgerechnet heute angesetzt und hat ihr gar nicht gefallen.

Tag 46 (27.09.11)

 

Denice kann jetzt super essen und trinkt aus einem Spezialbecher. Natürlich wird ihre Hand geführt. Medikamente gibts mit Apfelmus vom Löffel oder aufgelöst in Fruchtsaft. Die Magensonde konnte entfernt werden. Hoffentlich gibts kein Rückschlag.

Tag 50 (01.10.11)

Heute waren wir mit Denice im Schwimmbad der Rehaklinik. Anfangs noch ängstlich hat sie sich dann entspannt durchs Wasser tragen lassen. Das werden wir jetzt öfter machen weil Wasser ihr Lieblingselement ist. Auch ein Medikament ist wieder abgesetzt worden.

 

 

Tag 55 (05.10.2011)

Trinken klappt immer besser. Auch die wenigen Medikamente nimmt sie sehr gut ein. Die Magensonde dürfte damit endlich Geschichte sein. Wir versuchen sie immer öfters in die Sitzstellung zu bringen. Ihre Mahlzeiten nimmt Denice jetzt am Tisch mit anderen Kindern der Klinik ein.

 

 

Tag 59 (09.10.11)

Heute hat Denice das erste mal selbst von einer Milchschnitte abgebissen. Sonst haben wir ihr immer nur Stückchen in den Mund gelegt. Trinken geht auch ein bisschen besser.

Hallo liebe Mitmenschen,

in den letzten Tagen lacht Denice sehr viel mit ihrer Mama. Aber der Schein trügt wie ich mittlerweile erfahren habe. Das Lachen ist ein Teil im Gehirn der bei Denice funktioniert. Was ist erst wenn der Teil "Trauer" wieder funktioniert ? Naja, dann ist es wieder ein Fortschritt aber dann nicht mehr so lustig . Im Moment freuen wir uns mit Denice aber die Fortschritte werden weniger wie wir leider feststellen müssen. Trotzdem verlieren wir nicht den Mut und hoffen weiter ! Wir glauben fest daran das bei Denice viel zurück kommt. Wenn nur diese Ungeduld nicht wäre.

Wir möchten uns hiermit mal ganz herzlich für die bisher eingegangenen Spenden bedanken. Es ist schön zu erleben das es in der  heutigen Zeit noch Menschen mit so großen Herzen gibt !

 

DANKE !!!!!!!

 

Tag 63 (13.10.11)

Essen und vor allem Trinken klappt immer besser. Denice hat nach dem Unfall 5 Kilogramm abgenommen. Seit letzter Woche nimmt sie nicht mehr ab. Sie verbringt immer mehr Zeit im Rollstuhl statt im Bett. Die Kopfhaltung verbessert sich leider nur langsam. Aber das ist Voraussetzung um sie sitzend 1,5 h nach hause transportieren zu können. Wir wollen Denice so schnell wie möglich mal am Wochenende zu uns holen damit sie wieder am Familienleben teilnehmen kann. Dies könnte ihren Zustand verbessern.

Tag 65 (15.10.11)

Denice hat eine unruhige Nacht hinter sich gebracht. Aber dafür hat sie heute viel wacher gewirkt. ( das kam uns vor wie ein richtiger Schwung nach vorne ).  Wir waren schwimmen und danach hat sie kräftig gegessen. Schlaf gut kleines !

Tag 68 (18.10.11)

Mit der rechten Hand hat sie sich ihr rechtes Auge gerieben. So wie wenn man müde ist. Das war zwar noch sehr vorsichtig aber wir sind sicher das gibt sich mit der Zeit. Auch berührt sie ihre rechte Gesichtshälfte. So wie wenn etwas juckt und man sich kratzen will. Denice fühlt und spürt ihre Hand und ihr Gesicht. Wenn vom Essen noch Krümel auf den Lippen sind, kann sie es mit der Zunge wegholen. Es geht weiter voran.

 

Tag 70 (20.10.11)

Heute war ein großer Tag für Denice aber dazu später mehr. Beim Essen habe ich heute bemerkt das ihr Biss viel stärker geworden ist. Ihr rechter Arm wird immer lockerer und der Linke immer agiler. Sie greift mit beiden Händen zu wenn man ihr etwas in die Hände legt. Loslassen geht leider nicht auf Kommando. Ihren Kopf bewegt sie nach Berührung nach vorne. Wenn man z.B. das Shirt über den Kopf ausziehen will. Zur Zeit versuchen wir ein "ja" von Denice zu erhalten indem sie z.B. die Augen schließt oder einen Arm oder Finger bewegt. Mittags bekommt Denice seit heute keine Medikamente mehr.

ARD war heute da und hat für die Sendung "Brisant" ein paar Eindrücke von Denice aufgenommen. Sehr warscheinlich wird dies schon morgen Freitag 21.10. um 17:15 Uhr in ARD ausgestrahlt.

Tag 71 (21.10.11)

Gestern haben wir Denice einen Keks in die rechte Hand gegeben und an ihren Mund rangeführt. Einmal abgebissen, hat sie es geschafft den Keks selbstständig weiter zu essen. Sie hat mit dem rechten Arm versucht den Keks an ihren Mund zu führen und es tatsächlich geschafft ! Wahnsinn, wir waren begeistert ! Mit der Zunge hat sie getestet ob es der Keks ist oder ihr Finger der da gerade am Mund war. Sie war sehr vorsichtig. Gab zwar eine Sauerei auf dem Bett aber das war uns egal. Außerdem wird sie jetzt öfters von der Physiotherapeutin in einen Stehständer gestellt um sie weiter zu mobilisieren.

 

Tag 75 (26.10.11)

Denice hat seit 2 Tagen strahlende Augen. Sie fixiert mit den Augen immer besser. Wenn sie etwas anvisiert kann sie ihre Augen länger als früher auf diesen Punkt konzentrieren. Am kommenden Wochenende werden wir Denice für 3 Tage nach hause holen. Mal schauen wie sie es aufnimmt.

Tag 78 (29.10.11)

Alle zusammen mit Denice am Tisch essen und zusammen kuscheln is so schön. Sie fühlt sich pudelwohl zu hause und sie lacht viel mit ihrer Schwester. Die beiden verstanden sich früher nicht immer so gut. Wir werden Denice jetzt regelmäßig am Wochenende mit zu uns nehmen. Sie muß einfach öfters ihre Geschwister sehen, da die beiden sicherlich mit dazu beitragen, dass es Denice besser geht. Zudem bekommt Denice auch ein bißchen mehr Motivation wenn sie die beiden andern rumalbern sieht.

 

Tag 84 (03.11.11)

Denice übt mit den Beinen an einem Bewegungstrainer und macht da sehr gut mit. Auch das Sehen wird immer besser. Wenn meine Frau ihr die Zunge rausstreckt macht sie es nach.

 

 

 



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